Familienhund

Ein paar mal zur Welpenspielgruppe, ……………….in kleinen Gruppen mit aufmerksamen Trainern sicherlich nicht falsch. In dieser wissbegierigen Phase sollte jedoch vermehrt Wert auf die Erziehung, die Sozialisierung und die Habituation (Gewöhnung an wiederholt dargebotenen Reizen) gelegt werden, denn Welpen lernen rasant und Lerndefizite in dieser Zeit können später nur mühsam aufgeholt werden.

und dann noch in die Junghundegruppe,…………….das ist für die meisten Hundehalter purer Stress . Alle Hunde sind in der Pubertät. Diese Umbaumaßnahmen im Hormonhaushalt und im Nervensystem führen zu einer schnelleren Reizweiterleitung und ein konzentriertes Training auf einem Hundeplatz mit vielen anderen Hunden ist fast unmöglich. So sollte man gerade in dieser Zeit viel mit seinem Vierbeiner alleine trainieren, um sich nicht andauernd von seinem Jungspund vorführen zu lassen.

danach vllt. noch dem Hundesportverein beitreten………………… dies muss jeder für sich entscheiden. Gemeinsam Sport machen , der beiden gefällt, ist super. Nur leider entsteht oft eine Platzkonditionierung, d.h. auf dem Hundeplatz gehorcht der Hund und im Alltag leider nicht.

Hunde lernen sicher auch von gleichaltrigen Hunden etwas, aber von älteren Hunden ( und deren Erfahrungen) noch viel mehr.

AN EINEN FAMILIENHUND WERDEN HOHE ANFORDERUNGEN GESTELLT !

An lockerer Leine gehen !

Nichts fressen was so rumliegt !

Kommen, wenn man ihn ruft !

Auch ohne Leine folgen !

Verträglich mit Artgenossen sein !

Spielzeug bringen und ausgeben !

Ich helfe Ihnen, aus Ihrem Hund einen alltagstauglichen Wegbegleiter zu machen, der Sie und Ihre Anforderungen akzepziert.

Die mobile Hundeschule MyDogTrainer